| Geschichtliches
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Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr
Altes Feuerwehrgerätehaus von 1913 bis 1990
Motorspritze der Marke Flader
Mannschaftsaufnahme nach einer Übung
Dodge Bj 1944; Kennzeichen AB 390-819 Einweihung des LF-8 TS Bodgward/Ziegler
Einweihung des TLF 16/25 Mercedes/Ziegler
Einweihung LF 8
Gruppe Leistungsabzeichen Österreich
Übergabe des Ölwehrgeräteanhängers
Einweihung TLF 16 / 25
Bodenwöhr im Jahre 1995
Mehrzweckfahrzeug
Einweihung HLF 20 / 16
Richard Stabl und Lisa Ziegler |
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| Die Gemeinde Bodenwöhr,
Landkreis Schwandorf in Bayern, umfasst eine Gesamtfläche von rd.
5203 ha und hat ca. 4000 Einwohner. Die Gemeinde liegt in der Bodenwöhrer
Senke und ist umgeben von Wasser und Wald. |
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| Am 20.
September 1872, lt. Gründungsurkunde, wird offiziell, wie dies um jene
Zeit auch in vielen anderen Gemeinden in Bayern der Fall war , die
Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr gegründet. Den Aufzeichnungen zufolge
entwickelte sich die Feuerwehr aus der damaligen Werksfeuerwehr des
bayerisch königlichen Hüttenamtes. Sie war und blieb auch geraume Zeit
danach, bis zur Schließung des Hüttenwerkes im Jahr 1971, gleichzeitig
die Werksfeuerwehr für die Hüttenwerksanlage. |
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| Zur damaligen
Zeit stand eine nur sehr spärliche Ausrüstung wie 2 Leitern, 105
Meter Hanfschläuche, Seile und Karabinerhaken zur Verfügung.
Im Jahre 1895 wurden die Feuerlöschrequisiten um einen
neuen Mannschaftswagen für 20 Mann bereichert. Das Gefährt wurde vom
Wagenbauer Martin Fischer aus Cham geliefert. |
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| In den ersten 25 Jahren wurde unsere Feuerwehr zu größeren Bränden nach Cham und Neunburg v.W. gerufen. Auch in Bodenwöhr, welches damals zur Gemeinde Neuenschwand gehörte, kam es zu größeren Bränden wie beispielsweise zu einem Dachstuhlbrand in Unterkaltenbrunn. | ||
| Im Jahre 1913 wurde das ehemalige Feingusswarenmagazin der BHS, welches 1831/32 erbaut wurde, zum Feuerwehrhaus umfunktioniert. Das Gebäude war bis zur Fertigstellung des neuen Gerätehauses im Jahr 1990 im Dienst. | ||
| Am 14.Mai 1929 wurde die erste Motorspritze der Marke Flader von der Fa. Obauer aus Burglengenfeld angekauft. Der Kaufpreis betrug lt. den Aufzeichnungen des Bezirksamtes Neunburg v.W. 4.523 Reichsmark. Die Pumpenleistung betrug bereits 600 l/min bei 50 mWs. Die Pumpe wurde bis zum Ende des 2.Weltkrieges eingesetzt. | ||
| Im Jahre 1930 wurde man zu 2 Großbränden nach Hinterrandsberg und 1932 zu einem Bauernhofbrand nach Taxöldern gerufen. | ||
| Während der
Kriegszeit wurde eine Einheitstragkraftspritze der Marke Balke
/ DKW angeschafft. Die 1944 erworbene Pumpe hatte bereits eine
Nennleistung von 800 l/min bei 80mWs und wurde bis 1962 bei der
Freiwilligen Feuerwehr Bodenwöhr eingesetzt. |
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| Nach Beendigung des
Krieges und der Hitler - Diktatur wurde Ende des Jahres 1945 für die
feuerwehrpflichtigen Männer vom 18. bis zum 40. Lebensjahr eine
Mitgliederversammlung einberufen, ob die Wehr in Form einer freiwilligen
oder einer Pflichtfeuerwehr weitergeführt werden soll. Man
entschied sich für eine freiwillige Feuerwehr. Zur gleichen Zeit
wurde die Feuerwehr Neuenschwand als "Halblöschzug
Neuenschwand" unter Bodenwöhr geführt. |
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| Im Jahre 1946 kam es
zu mehreren Bränden sowie zur Übernahme einer Pumpe
"Magirus" Baujahr 1939. Sie wurde am 01.03.1946 der Feuerwehr übergeben
und in Dienst gestellt. Sie musste bis zum 01.12.1946 ihren Dienst in
Bodenwöhr machen . |
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| Im Jahre 1949 wurde
man zu einer Brandkatastrophe nach Neunburg v.W., sowie zu einem
Brand eines Stalles mit Holzschuppen nach Mögendorf gerufen. Die Wege zu
den Einsatzorten legte man damals noch im Mannschaftszug zurück. |
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| 1950 wurde die erste
Vereinsfahne bei der Fa. Schiessl in Regensburg zum Preis von
700 DM angekauft. |
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| Im Januar 1954 wurde
erneut der Antrag für ein Feuerwehrfahrzeug gestellt, da man 1951 auf den
Antrag für den Kauf eines TLF 15 eine Absage wegen Finanznot bekam.
Es wurde ein gebrauchtes Fahrzeug Typ Dodge mit Vorbaupumpe für 11000.-
DM und ergänzend dazu ein Schlauchwagen für 1250.- DM angeschafft.
In den 60er Jahren wurde die FF Bodenwöhr immer moderner. Am
11. Juli 1961 wurde ein neues Feuerwehrfahrzeug des Typ LF-8 TS bei der
FA. Ziegler in Giengen a.d. Brenz abgeholt. Das Fahrgestell von der Marke
Borgward hatte ein Allradfahrgestell und einen 87 PS Benzinmotor.
Der Kaufpreis betrug 35.000.- DM. Zum ersten mal richtig gefordert wurde
das neue Fahrzeug bei einem Waldbrand in Blechhammer, wobei die
Feuerwehren Neunburg, Nittenau, Roding und Schwandorf mit ihren Tanklöschfahrzeugen
erforderlich waren. |
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| Am 24. Mai 1964
wurde das erste Leistungsabzeichen durchgeführt und in Neunburg v. W.
abgenommen. |
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| 1970 erfolgte die
Ausschreibung über ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25, wofür die Fa.
Ziegler den Zuschlag für 91.000.- DM erhielt. Bei dem Fahrzeug handelt es
sich um ein Mercedes-Benz Fahrgestell mit Allradantrieb. Der Grund für
die Beschaffung dieses Fahrzeuges waren die vermehrten Waldbrände entlang
der Bahnlinie zwischen Schwandorf und Roding. Das Fahrzeug konnte am 6.
Juni 1971 eingeweiht werden. |
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| Im Jahre 1975 wurde
unserer Feuerwehr eine große Ehre zuteil. Die Feuerwehr Erzhäuser bat
damals um die Übernahme der Patenschaft zu ihrem 75. Gründungsfest
am 8.Juli. |
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| In der
Jahreshauptversammlung am 6. Januar 1978 im Brauereigasthof Jacob kam der
schlechte Zustand des Borgward zur Sprache. Darauf hin wurde noch im
selben Jahr ein LF 8 schwer der Marke IVECO Magirus bestellt. Das 1979
ausgelieferte Fahrzeug verfügte über einen Rettungssatz und kostete
175.000,- DM. Nach der Auslieferung wurde das Fahrzeug aus Platzgründen
beim Forstamt untergebracht und hatte in der 2- monatigen Übergangszeit
auch gleich eine Bewährungsprobe beim Großbrand des landwirtschaftlichen
Anwesens Eichinger in Kaltenbrunn zu bestehen. |
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| Das Jahr 1981 begann
mit einem Schadensfeuer, welches eines der größten in Bodenwöhr war. Am
3. Januar brannte die so genannte Eishalle in der ca. 800.000 Glasflachen
und ca. 18 t PVC und Rohkunststoff gelagert waren. Zum Einsatz kamen die
Feuerwehren Bodenwöhr, Neunburg, Wackersdorf, Schwandorf, Erzhäuser, Pingarten,
Taxöldern, Alten.-Neuenschwand und Schöngras. Der Abbrand des
Kunststofflagers konnte verhindert werden. |
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| 1984 wurden die
ersten Schritte zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses eingeleitet, da
man immer noch im 1931 bezogenen Gerätehaus ohne Heizung und Toiletten
untergebracht war. |
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| Ab 1986 bekam man
dann auch schon die Widerstände gegen die im Bau befindliche
Wiederaufbereitungsanlage im Taxöldener Forst zu spüren. Es brannte ein
Bagger und auf das Bodenwöhrer Rathaus wurde ein Brandanschlag verübt.
In der kommenden Zeit musste man öfters zu mutwillig herbeigeführten Bränden
ausrücken. Ein Einsatz, der in Erinnerung zu WAA-Zeiten bleiben wird, ist
die Kollision eines Polizeihubschraubers mit einem Personenzug am 7.
September 1986. |
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| An Christi
Himmelfahrt 1988 verstarb völlig unerwartet unser langjähriger Förderer
und Bürgermeister Josef Wiendl. Während der Trauerfeier am 16. Mai 1988
war für einen Teil der Feuerwehrdienstleistenden die Trauerfeier bereits
während des Gottesdienstes zu Ende. Im Ortsteil Blechhammer kam es zu
einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW war mit einem LKW zusammengestoßen,
dabei wurde eine Person eingeklemmt. |
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| Am 29. August 1988
erfolgte der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus durch Bürgermeister
Walter Wallinger. Bereits am 20. Dezember konnte das Richtfest für das
1,8 Millionen DM teuere Bauwerk gehalten werden. |
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| Vom 30. Juni bis 2.
Juli 1989 war eine Löschgruppe der Feuerwehr Bodenwöhr im niederösterreichischen
Horn vertreten um das bronzene Leistungsabzeichen des Österreichischen
Bundesfeuerwehrverbandes zu erringen, was auch erfolgreich geschah. |
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| Am 1. Oktober 1989
wird ein Meilenstein in der Geschichte der Bodenwöhrer Feuerwehr
geschrieben. Das neue Feuerwehrhaus ist soweit fertig gestellt, daß der
Umzug der Fahrzeuge und Geräte vollzogen werden kann. |
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| Das Jahr 1990 wurde
das Jahr der Stürme, denn bereits am 4. Februar mussten wir während
unseres Feuerwehrballs bereits zu 3 Sturmschäden ausrücken. Dies sollte
aber erst der Anfang sein. Das Sturmtief Wiebke brachte der
Feuerwehr 13 Einsätze während eines Tages. |
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| Am 24.Juni 1990
wurde unser neues Feuerwehrhaus durch die beiden Geistlichen Pfarrer Groß
und Eppelein eingeweiht. |
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| Vom 29. Juni bis zum
1. Juli gleichen Jahres waren wir wiederum in Österreich vertreten und
legten das Leistungsabzeichen in Silber ab. |
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| Im Jahre 1991 wurde
der landkreiseigene Ölwehrgeräteanhänger an die Feuerwehr Bodenwöhr übergeben,
welcher im Rahmen eines Katastropheneinsatzes am 1. August 1991 in
Neukirchen beim hl. Blut im Landlreis Cham eingesetzt wurde. |
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| Am 13. Januar 1992
wurde ein weiterer Wunsch der Feuerwehr wahr. Das neue TLF 16/25 wurde in
Weisweil bei Freiburg abgeholt. Das 330.000 DM teuere Fahrzeug wurde neben
der Brandbekämpfung auch mit Geräten der technischen Hilfeleistung
ausgerüstet. |
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| Im Januar 1994 fand
turnusgemäß die Neuwahl innerhalb der Feuerwehr statt. 1. Kommandant
Heinrich Seltl sen., der seit 27 Jahren unsere Feuerwehr zuverlässig führte,
gab sein Amt aus Altersgründen ab. Als neuer Kommandant wurde einstimmig
Heinrich Seltl jun. gewählt. |
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| Im Herbst 1994 wurde
das alte Tanklöschfahrzeug mit ca. 450 Arbeitsstunden und einem
finanziellem Aufwand von rd. 6.000 DM für eine Teillackierung wieder
hergerichtet und konnte im Januar 1995 wieder in Dienst gestellt werden. |
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| Zum Jahreswechsel
1995/96 wurden die 45 angekauften Funkmeldeempfänger an die aktiven
Kameraden übergeben. |
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| Im Jahr 1996 war der
Höhepunkt das 3-tägige Zeltlager am Standortübungsplatz in Bodenwöhr,
wo man verschiedene realitätsnahe Einsätze üben konnte. |
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| Am 27. Juni 1997 war
es dann so weit. 4 Tage lang feierte man Jubiläum: |
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"125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr" |
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| 1998 wurde es
sehr ruhig. Außer der Bewältigung der Einsätze und einigen Festmärschen
wurde nur der übliche Feuerwehralltag abgehalten. |
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| Zu einem nicht alltäglichen
Einsatz wurde man am 26. Mai 1999 gerufen. Im Landkreis Kehlheim brach der
Damm der Donau. Unsere Wehr wurde im Rahmen der nachbarschaftlichen
Katastrophenhilfe mit dem Ölwehrgeräteanhänger alarmiert. |
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| Im Januar 2000 stand
wieder die Neuwahl der Vorstandschaft und Kommandanten an. Es ergaben sich
fast keine Veränderungen, nur Michael Hauck wurde neuer Gerätewart. |
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| Das Jahr 2002 wurde
zum Enttäuschungsjahr unserer Wehr. Ein beantragtes Mehrzweckfahrzeug
wurde vom Gemeinderat abgelehnt. Man erkannte die Notwendigkeit eines
solchen Fahrzeuges nicht und für Wünsche habe man momentan kein Geld übrig. |
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| 2003 entschloss man
sich, in Eigeninitiative ein Mehrzweckfahrzeug zu beschaffen. Aus Beständen des BGS erwarb man im Sommer 2004 einen
gebrauchten VW - Bus. Mit finanzieller Unterstützung ortsansässiger
Firmen sowie der Vereinskasse wurde das Fahrzeug in 270 Stunden
Arbeitsleistung als voll funktionsfähiges MZF ausgebaut. Die Segnung
erfolgte im Frühjahr 2005. |
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| Die Neuwahlen am 6.
Januar 2006 ergaben 2 Veränderungen. Hauck Michael wurde als neuer 2.
Kommandant und Turban Hans als Gerätewart gewählt. |
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| Nach fast 2- jähriger
Planungs- und Beschaffungszeit konnte man am 7. und 8. November 2006 ein
neues HLF 20/16 bei der Fa. IVECO in Weisweil abholen. Das rd.265.000 €
teuere Fahrzeug wurde am 1. Januar 2007 in Dienst gestellt und ersetzte
das LF 8, Baujahr 1979. Die Segnung des modernst ausgestatteten Fahrzeugs
erfolgte am 1. Mai 2007 durch Hochw. Hr. Pfr. Konrad Friedrich. Ein
Tag der offenen Tür, sowie eine Fahrzeug- und Geräteschau bildeten das
Rahmenprogramm an diesem sonnigen Frühlingstag. |
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| Im September 2007
war die FF Bodenwöhr bei Deutschlands größter Tierkeulungsaktion in
Trumling und Hofing mit eingesetzt. Die Vogelgrippe war in mehreren
Entenställen festgestellt worden. |
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Im Jahr 2009 übernahm unser aktives Mitglied Richard Stabel das Amt des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Bodenwöhr. Außerdem wurde Lisa Ziegler als erste aktive Frau in die Reihen der Jugendfeuerwehr aufgenommen. |
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